Über den ADFC Ennepe-Ruhr

Der ADFC Kreisverband Ennepe-Ruhr (ADFC-EN) wurde 1991 gegründet und hat in den neun kreisangehörigen Städten zurzeit fast 800 Mitglieder. In Witten und in der Ortsgruppe Hattingen sowie in Gevelsberg und Sprockhövel setzen sich Mitglieder aktiv und ausschließlich ehrenamtlich für die Verbesserung des Radverkehrs ein.

  • Im Gespräch mit den Verantwortlichen in den Städten weisen wir auf Problemstellen hin und beraten bei der Lösungssuche, in Stellungnahmen bringen wir die Sicht des Radverkehrs ein.
  • Wir setzen uns zusammen mit anderen Vereinen und Initiativen für eine Verkehrswende und für mehr Klimaschutz ein.
  • Gern informieren wir bei Veranstaltungen mit dem ADFC-Infostand über schöne Radtouren in der Heimat, über die Sicherheit am und auf dem Rad sowie im Straßenverkehr.
  • Besonders beliebt ist in Witten und Hattingen das Angebot geführter Radtouren. Dabei durchradeln die Teilnehmenden unter der kompetenten Leitung unserer TourenleiterInnen das schöne Umland auf kleinen Nebenstraßen oder befestigten Feld- und Waldwegen und entdecken immer wieder ganz neue Landschaftseindrücke oder überraschende „Schleichwege“.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Ehrenamtliche Mitarbeit

Da ein Verein nur so viel bewegen kann, wie sich seine Mitglieder aktiv engagieren, freuen wird uns über jede Art von ehrenamtlicher Mitarbeit.

Bei Interesse einfach eine E-Mail senden oder zum Telefon greifen (siehe Kontakt).

Weitere Informationen

Publikationen

Der ADFC Ennepe-Ruhr gibt einmal jährlich die Zeitschrift 2Ventiler heraus. Die aktuelle Ausgabe sowie ältere Ausgaben können hier auch im PDF-Format heruntergeladen werden.

 

Unter Tourenprogramm werden allgemeine Informationen zu den von uns durchgeführten Radtouren zur Verfügung gestellt. Die Radtouren-Termine werden seit 2021 nicht mehr im 2Ventiler abgedruckt, sondern über das Radtouren- und Veranstaltungsportal des ADFC-Bundesverbands sowie eine E-Mail-Benachrichtigungsliste bekannt gegeben.

2Ventiler 2023 Titel...

2Ventiler

Hier finden Sie unsere Vereinszeitschrift "2Ventiler"

Vorstand

Vorstand des Kreisverbandes Ennepe-Ruhr

Vorstand des ADFC Ennepe-Ruhr

Alfons Eilers, 1. Vorsitzender

Robert Dedden, 2. Vorsitzender

Christian Martin, Schatzmeister

Kontakt

ADFC Kreisverband Ennepe-Ruhr e.V.

E-mail: info [at] adfc-en.de

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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